Mittwoch, 12. November 2014

PEREGRINATIO IN TERRAM SANCTAM ENDETE FÜR SCHÖNE ÄBTISSIN AUF UNSCHÖNE WEISE ODER IN DULCI JUBILO INS JENSEITS

In alten Quellen lesen wir: ERZBISCHOF SIEGFRIED VON MAINZ und die BISCHÖFE GÜNTHER VON BAMBERG, OTTO VON REGENSBURG und WILHELM VON UTRECHT pilgerten unter vielen Gefahren ins "heilige Land". Dabei fiel eine schöne Äbtissin den argen Heiden in die Hände und ward-horribile dictu- coram publico geschändet, bis daß die arme Frau den Geist aufgab.
Das war anno 1064.
FRIEDRICH VON RAUMER schreibt: "Es war die höchste Zeit, daß die abendländischen Christen ihren Glaubensgenossen zu Hülfe (sic) eilten..."-SIC! DEUS LO VULT!
Dazu J. LEHMANN: "Nur eben: es eilte niemand zu Hilfe."
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Quelle: J. LEHMANN: DIE KREUZFAHRER, S. 20.

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