ASKESE, TEUFEL, SELIGKEIT: FINSTERES MITTELALTER
GILBERTUS: TRACTATUS VII ASCETICI; PATROLOGIA LATINA 184, 251.
S. ANSELMUS CANTUAR.: TRACTATUS ASCETICUS; PL 158, 1021.
LIBER DE ANTICHRISTO; APP. AD. S. AUG.; PL 40, 113.
S. CHROMATICUS: SERMO DE OCTO BEATUDINIBUS; PL 20, 323.
---
Da gibt's nicht viel zu lachen.
In diesem Sinne
R.
Diese Seite befasst sich mit dem Mittelalter (Medium Aevum) und hat ihren Schwerpunkt im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (Sacrum Romanum Imperium Nationis Germanicae).
Mittwoch, 21. August 2013
GEILER VON KAISERSBERG: HOFFNUNG IN DIESE WELT
Besser man setzt keine Hoffnung in diese Welt. GEILER spricht:
"Aber huet dich das du dein hofnung nitt setzest in diße welt..."
Und fährt fort:
"...wann die selb hoffnung ist gleich ainem roerin stab/ wenn sich der mensch daruff steürt/ so zerbricht er/ und geend dem menschen die spaen davon in den leib."
---
Lasciate ogni speranza!
---
R.
Besser man setzt keine Hoffnung in diese Welt. GEILER spricht:
"Aber huet dich das du dein hofnung nitt setzest in diße welt..."
Und fährt fort:
"...wann die selb hoffnung ist gleich ainem roerin stab/ wenn sich der mensch daruff steürt/ so zerbricht er/ und geend dem menschen die spaen davon in den leib."
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Lasciate ogni speranza!
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R.
Donnerstag, 1. August 2013
RIDERE LICET: DE VITA CLAUSTRALI
=Über das Klosterleben (in garantiert verderbtem Mönchslatein)
Monasterium ante multa saecula aedificata est.
=Das Kloster ist vor vielen Jahrhunderten erbaut worden.
Nunc desertum est.
=Jetzt ist es verlassen.
Modo ab araneis muribusque habitatur.
=Es wird nur noch von Spinnen und Mäusen bewohnt.
In ecclesia claustri abbas primus humatus est.
=In der Klosterkirche ist der erste Abt begraben worden.
In scriptorio monasterii multi et pretiosi codices scribebantur.
=Im Skriptorium des Klosters wurden viele wertvolle Handschriften verfaßt.
In dormitorio claustri tres monachi ab abbata nigro necati (interfecti) sunt.
=Im Schlafraum (Dormitorium) des Klosters sind drei Mönche vom Schwarzen Abt getötet worden.
Noctu corpora ab eo clam in cemeterio humata sunt.
=Bei Nacht wurden die Leichen von ihm heimlich auf dem Friedhof vergraben.
Multa alia scelera ab abbate nigro commissa sunt.
=Viele andere Freveltaten wurden vom Schwarzen Abt begangen.
Sed tum abbas niger ab Sherlock Holmes captus est.
=Doch dann wurde der Schwarze Abt von Sherlock Holmes gefaßt.
In libro, qui "Nomen Rosae" nominatur (inscribitur), Guillelmus de Baskervilla multa aenigmata solvit.
=In dem Buch mit dem Titel "Der Name der Rose" löst Wilhelm von Baskerville viele Rätsel.
---
R-
=Über das Klosterleben (in garantiert verderbtem Mönchslatein)
Monasterium ante multa saecula aedificata est.
=Das Kloster ist vor vielen Jahrhunderten erbaut worden.
Nunc desertum est.
=Jetzt ist es verlassen.
Modo ab araneis muribusque habitatur.
=Es wird nur noch von Spinnen und Mäusen bewohnt.
In ecclesia claustri abbas primus humatus est.
=In der Klosterkirche ist der erste Abt begraben worden.
In scriptorio monasterii multi et pretiosi codices scribebantur.
=Im Skriptorium des Klosters wurden viele wertvolle Handschriften verfaßt.
In dormitorio claustri tres monachi ab abbata nigro necati (interfecti) sunt.
=Im Schlafraum (Dormitorium) des Klosters sind drei Mönche vom Schwarzen Abt getötet worden.
Noctu corpora ab eo clam in cemeterio humata sunt.
=Bei Nacht wurden die Leichen von ihm heimlich auf dem Friedhof vergraben.
Multa alia scelera ab abbate nigro commissa sunt.
=Viele andere Freveltaten wurden vom Schwarzen Abt begangen.
Sed tum abbas niger ab Sherlock Holmes captus est.
=Doch dann wurde der Schwarze Abt von Sherlock Holmes gefaßt.
In libro, qui "Nomen Rosae" nominatur (inscribitur), Guillelmus de Baskervilla multa aenigmata solvit.
=In dem Buch mit dem Titel "Der Name der Rose" löst Wilhelm von Baskerville viele Rätsel.
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R-
Mittwoch, 24. Juli 2013
"ECHTE NIBELUNGENTREUE": CODEX REGIUS (ÄLTERE EDDA)
SIGURDRS nette Verwandtschaft
BRYNHILDR wurde bei der Brautwerbung für GUNNARR von SIGURDR reingelegt. Deswegen verleumdet sie diesen. Sie hätte lieber SIGURDR zum Mann gehabt, doch leider wurde da nichts draus. Wie man weiß, hatte sie nur den wenig heroischen GUNNARR abbekommen. Dumm gelaufen.
HOGNI und GUNNARR unterhalten sich. HOGNI fragt:
"Was hat Sigurdr sich zuschulden kommen lassen, daß du den Kühnen des Leben berauben willst?"
Antwort auf gut ALTNORDISCH:
"Mer hefir Sigurdr selda eida,
selda eida, alle logna;"
=Mir hat Sigurdr Eide geleistet,
Eide geleistet, alle gebrochen;"
---
selia (selda)=geben, leisten
liuga=lügen, nicht halten, brechen (eid)
vgl. dt. gelogen
---
Von wegen "pacta sunt servanda"! Alles gelogen! Der Held Sigurdr als Vater der Lüge. "Tell a little truth with a lot of lies!" (R. J. Dio).
---
Doch die Rache folgt auf dem Fuß. HOGNI und co. killen Sigurdr und werden selbst dadurch schuldig und eidbrüchig. Als GUDRUN nach SIGURDR fragt, erhält sie diese "erfreuliche" Antwort:
"Sundr hofom Sigurd sverdi hogginn..."
=Wir haben den Sigurd auseinander (in Stücke) gehauen mit dem Schwert...). Nett!!
---
sundr; adv.=auseinander, entzwei
hoggva=hauen, schlagen
---
Traue keinem Nordmann!
---
R. (Germane)
SIGURDRS nette Verwandtschaft
BRYNHILDR wurde bei der Brautwerbung für GUNNARR von SIGURDR reingelegt. Deswegen verleumdet sie diesen. Sie hätte lieber SIGURDR zum Mann gehabt, doch leider wurde da nichts draus. Wie man weiß, hatte sie nur den wenig heroischen GUNNARR abbekommen. Dumm gelaufen.
HOGNI und GUNNARR unterhalten sich. HOGNI fragt:
"Was hat Sigurdr sich zuschulden kommen lassen, daß du den Kühnen des Leben berauben willst?"
Antwort auf gut ALTNORDISCH:
"Mer hefir Sigurdr selda eida,
selda eida, alle logna;"
=Mir hat Sigurdr Eide geleistet,
Eide geleistet, alle gebrochen;"
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selia (selda)=geben, leisten
liuga=lügen, nicht halten, brechen (eid)
vgl. dt. gelogen
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Von wegen "pacta sunt servanda"! Alles gelogen! Der Held Sigurdr als Vater der Lüge. "Tell a little truth with a lot of lies!" (R. J. Dio).
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Doch die Rache folgt auf dem Fuß. HOGNI und co. killen Sigurdr und werden selbst dadurch schuldig und eidbrüchig. Als GUDRUN nach SIGURDR fragt, erhält sie diese "erfreuliche" Antwort:
"Sundr hofom Sigurd sverdi hogginn..."
=Wir haben den Sigurd auseinander (in Stücke) gehauen mit dem Schwert...). Nett!!
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sundr; adv.=auseinander, entzwei
hoggva=hauen, schlagen
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Traue keinem Nordmann!
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R. (Germane)
Mittwoch, 17. Juli 2013
Sonntag, 9. Juni 2013
GENIALES BILD VON ANGUS MC BRIDE
Im OSPREY-Bändchen (men-at-arms-series) "ARTHUR AND THE ANGLO-SAXON-WARS" von DAVID NICOLLE PH. D. gibt es (wie in allen Heften der Serie) eine Reihe sehr schöner "colour plates" (Farbtafeln). Eine davon hat mir besonders gefallen, da das Bild, abgesehen davon, daß es hervorragend gezeichnet ist, geistreich und amüsant ist.
Folgende Szene ist dargestellt:
Im Vordergrund sieht man einen Mönch in der Hocke. Der Mönch deutet auf einen Plan, anscheinend der Grundriß einer Kirche oder eines Klosters. Ungewöhnlich ist, daß der fromme Mann auf einen Speer gestützt ist. Der Mann Gottes scheint einen pragmatischen Umgang mit dem Christentum zu pflegen. Bei dem Freund des Allmächtigen handelt es sich um einen "Benedictine monk, 9th C", wie links oben zu lesen ist.
Links von ihm, etwas nach hinten versetzt, sitzt ein "English king", ebenfalls 9th C., auf einem improvisierten Thron aus Holzstämmen. Der König hält sich die Linke vor den Mund. Was soll diese Geste bedeuten?
Rechts vom König steht ein "Northumbrian thegn" von recht massiver Gestalt, 8th-9th C, der einen Speer schultert. Er trägt Kettenhemd, Schild und Helm mit Nasenschutz (comme il faut). Mir fiel u.a. sein willensstarkes Kinn auf und sein etwas teilnahmsloser Blick, der ein wenig ins Leere zu gehen scheint. Wahrscheinlich kann er mit den gelehrten Ausführungen des frommen Bruders nicht viel anfangen. Deshalb scheint mir auch sein Blick ein wenig skeptisch zu sein. Ich glaube sogar, behaupten zu können, daß der "warrior" insgeheim auf den Mönch herabblickt und ihn verachtet. Auf jeden Fall hält der "thegn" vom "monk" nicht gerade viel. Da tut er gut daran.
Was will das Mönchlein?-Das ist nicht schwer zu erraten. Er will dem König ein Kloster oder eine Kirche aufschwatzen, was sonst will so ein Mönchlein mit einem derartigen Plan? Und der arme König schwankt, weil er schließlich dafür blechen soll. Also ist er hin und her gerissen: Auf der einen Seite steht das Seelenheil-das kostet aber "much money", auf der anderen Seite die Geldersparnis=Geiz=Todsünde, leider gefolgt von ewiger Verdammnis, was auch nicht lustig ist. Was könnte man mit dem Geld nicht alles Sinnvolles machen? Zum Beispiel Soldaten anwerben, Sold bezahlen, Waffen kaufen und Krieg führen und schließlich Beute machen, Ruhm erwerben und reich werden. Aber dann ist das Seelenheil im Eimer.
Daher guckt der "thegn" auch so skeptisch. Er ahnt, daß der "monk" dem König etwas aufschwatzen will, das Geld kostet, Geld, das der Gefolgschaft nicht mehr zugute kommen kann.
---
Es gab die "fyrd", "ceorls", "thegns", "ealdorman", "cnihtas" und "huscarls".
"The fyrd represented the nation in arms...A lesser fyrd called upon only a local élite of theoretically five-hide holding thegns and this was naturally better equipped."
S. 23.
"Such cnihtas were superior members of the king's personal following of huscarls and household thegns."
S. 29.
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R.
Im OSPREY-Bändchen (men-at-arms-series) "ARTHUR AND THE ANGLO-SAXON-WARS" von DAVID NICOLLE PH. D. gibt es (wie in allen Heften der Serie) eine Reihe sehr schöner "colour plates" (Farbtafeln). Eine davon hat mir besonders gefallen, da das Bild, abgesehen davon, daß es hervorragend gezeichnet ist, geistreich und amüsant ist.
Folgende Szene ist dargestellt:
Im Vordergrund sieht man einen Mönch in der Hocke. Der Mönch deutet auf einen Plan, anscheinend der Grundriß einer Kirche oder eines Klosters. Ungewöhnlich ist, daß der fromme Mann auf einen Speer gestützt ist. Der Mann Gottes scheint einen pragmatischen Umgang mit dem Christentum zu pflegen. Bei dem Freund des Allmächtigen handelt es sich um einen "Benedictine monk, 9th C", wie links oben zu lesen ist.
Links von ihm, etwas nach hinten versetzt, sitzt ein "English king", ebenfalls 9th C., auf einem improvisierten Thron aus Holzstämmen. Der König hält sich die Linke vor den Mund. Was soll diese Geste bedeuten?
Rechts vom König steht ein "Northumbrian thegn" von recht massiver Gestalt, 8th-9th C, der einen Speer schultert. Er trägt Kettenhemd, Schild und Helm mit Nasenschutz (comme il faut). Mir fiel u.a. sein willensstarkes Kinn auf und sein etwas teilnahmsloser Blick, der ein wenig ins Leere zu gehen scheint. Wahrscheinlich kann er mit den gelehrten Ausführungen des frommen Bruders nicht viel anfangen. Deshalb scheint mir auch sein Blick ein wenig skeptisch zu sein. Ich glaube sogar, behaupten zu können, daß der "warrior" insgeheim auf den Mönch herabblickt und ihn verachtet. Auf jeden Fall hält der "thegn" vom "monk" nicht gerade viel. Da tut er gut daran.
Was will das Mönchlein?-Das ist nicht schwer zu erraten. Er will dem König ein Kloster oder eine Kirche aufschwatzen, was sonst will so ein Mönchlein mit einem derartigen Plan? Und der arme König schwankt, weil er schließlich dafür blechen soll. Also ist er hin und her gerissen: Auf der einen Seite steht das Seelenheil-das kostet aber "much money", auf der anderen Seite die Geldersparnis=Geiz=Todsünde, leider gefolgt von ewiger Verdammnis, was auch nicht lustig ist. Was könnte man mit dem Geld nicht alles Sinnvolles machen? Zum Beispiel Soldaten anwerben, Sold bezahlen, Waffen kaufen und Krieg führen und schließlich Beute machen, Ruhm erwerben und reich werden. Aber dann ist das Seelenheil im Eimer.
Daher guckt der "thegn" auch so skeptisch. Er ahnt, daß der "monk" dem König etwas aufschwatzen will, das Geld kostet, Geld, das der Gefolgschaft nicht mehr zugute kommen kann.
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Es gab die "fyrd", "ceorls", "thegns", "ealdorman", "cnihtas" und "huscarls".
"The fyrd represented the nation in arms...A lesser fyrd called upon only a local élite of theoretically five-hide holding thegns and this was naturally better equipped."
S. 23.
"Such cnihtas were superior members of the king's personal following of huscarls and household thegns."
S. 29.
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R.
Dienstag, 21. Mai 2013
WEINHEIMER KIRCHENBUCH: MEINE VORFAHREN 3 (mütterlicherseits)
1.) Anna Margaretha Rutz: 1794-1860 und Georg Adam Hopp: 1792-1866 (Sohn von Peter Hopp und Kath. Marg. Friedrich)
2.) Eltern:
Joh. Leonard Rutz: 1764-1839 und Maria Eva Metz: 1770-1842
3.) Eltern:
Joh. Leonard Rutz: 1730-1787 und Anna Maria Marx: ca. 1742-1794
Johann Stefan Metz d. J.: 1740-1809 und Maria Steinle: 1744-1814
4.) Eltern:
Hans Phil. Rutz d. J.: ab 1742 d. Ä.: 1701-1761 und Anna Kath. Kraft
Georg Marx: 1654 (?)-142 und Anna Barb. Fehmann (?)
5.) Eltern:
Valentin Rutz d. J.: ca. 1655/ 60-1707 und Anna Bechthold aus Brensbach: ca. 1659/ 60-1726
Heinrich Kraft: ca. 1676-1729 (Küfermeister) und Anna Barb. Wolf: 1673-1741
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Rutz: Eine der ältesten Weinheimer Familien, schon 1494 und 1439 wird im "Registrum exaccionis" eine Else Rutzin genannt.
1563: Wenzel Rutz: Ratsverwandter
1592-1600: Peter Rutz: Ratsverwandter
1592: Ratsbürgermeister
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R. F.
1.) Anna Margaretha Rutz: 1794-1860 und Georg Adam Hopp: 1792-1866 (Sohn von Peter Hopp und Kath. Marg. Friedrich)
2.) Eltern:
Joh. Leonard Rutz: 1764-1839 und Maria Eva Metz: 1770-1842
3.) Eltern:
Joh. Leonard Rutz: 1730-1787 und Anna Maria Marx: ca. 1742-1794
Johann Stefan Metz d. J.: 1740-1809 und Maria Steinle: 1744-1814
4.) Eltern:
Hans Phil. Rutz d. J.: ab 1742 d. Ä.: 1701-1761 und Anna Kath. Kraft
Georg Marx: 1654 (?)-142 und Anna Barb. Fehmann (?)
5.) Eltern:
Valentin Rutz d. J.: ca. 1655/ 60-1707 und Anna Bechthold aus Brensbach: ca. 1659/ 60-1726
Heinrich Kraft: ca. 1676-1729 (Küfermeister) und Anna Barb. Wolf: 1673-1741
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Rutz: Eine der ältesten Weinheimer Familien, schon 1494 und 1439 wird im "Registrum exaccionis" eine Else Rutzin genannt.
1563: Wenzel Rutz: Ratsverwandter
1592-1600: Peter Rutz: Ratsverwandter
1592: Ratsbürgermeister
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R. F.
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