GENIALES BILD VON ANGUS MC BRIDE
Im OSPREY-Bändchen (men-at-arms-series) "ARTHUR AND THE ANGLO-SAXON-WARS" von DAVID NICOLLE PH. D. gibt es (wie in allen Heften der Serie) eine Reihe sehr schöner "colour plates" (Farbtafeln). Eine davon hat mir besonders gefallen, da das Bild, abgesehen davon, daß es hervorragend gezeichnet ist, geistreich und amüsant ist.
Folgende Szene ist dargestellt:
Im Vordergrund sieht man einen Mönch in der Hocke. Der Mönch deutet auf einen Plan, anscheinend der Grundriß einer Kirche oder eines Klosters. Ungewöhnlich ist, daß der fromme Mann auf einen Speer gestützt ist. Der Mann Gottes scheint einen pragmatischen Umgang mit dem Christentum zu pflegen. Bei dem Freund des Allmächtigen handelt es sich um einen "Benedictine monk, 9th C", wie links oben zu lesen ist.
Links von ihm, etwas nach hinten versetzt, sitzt ein "English king", ebenfalls 9th C., auf einem improvisierten Thron aus Holzstämmen. Der König hält sich die Linke vor den Mund. Was soll diese Geste bedeuten?
Rechts vom König steht ein "Northumbrian thegn" von recht massiver Gestalt, 8th-9th C, der einen Speer schultert. Er trägt Kettenhemd, Schild und Helm mit Nasenschutz (comme il faut). Mir fiel u.a. sein willensstarkes Kinn auf und sein etwas teilnahmsloser Blick, der ein wenig ins Leere zu gehen scheint. Wahrscheinlich kann er mit den gelehrten Ausführungen des frommen Bruders nicht viel anfangen. Deshalb scheint mir auch sein Blick ein wenig skeptisch zu sein. Ich glaube sogar, behaupten zu können, daß der "warrior" insgeheim auf den Mönch herabblickt und ihn verachtet. Auf jeden Fall hält der "thegn" vom "monk" nicht gerade viel. Da tut er gut daran.
Was will das Mönchlein?-Das ist nicht schwer zu erraten. Er will dem König ein Kloster oder eine Kirche aufschwatzen, was sonst will so ein Mönchlein mit einem derartigen Plan? Und der arme König schwankt, weil er schließlich dafür blechen soll. Also ist er hin und her gerissen: Auf der einen Seite steht das Seelenheil-das kostet aber "much money", auf der anderen Seite die Geldersparnis=Geiz=Todsünde, leider gefolgt von ewiger Verdammnis, was auch nicht lustig ist. Was könnte man mit dem Geld nicht alles Sinnvolles machen? Zum Beispiel Soldaten anwerben, Sold bezahlen, Waffen kaufen und Krieg führen und schließlich Beute machen, Ruhm erwerben und reich werden. Aber dann ist das Seelenheil im Eimer.
Daher guckt der "thegn" auch so skeptisch. Er ahnt, daß der "monk" dem König etwas aufschwatzen will, das Geld kostet, Geld, das der Gefolgschaft nicht mehr zugute kommen kann.
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Es gab die "fyrd", "ceorls", "thegns", "ealdorman", "cnihtas" und "huscarls".
"The fyrd represented the nation in arms...A lesser fyrd called upon only a local élite of theoretically five-hide holding thegns and this was naturally better equipped."
S. 23.
"Such cnihtas were superior members of the king's personal following of huscarls and household thegns."
S. 29.
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R.
Diese Seite befasst sich mit dem Mittelalter (Medium Aevum) und hat ihren Schwerpunkt im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (Sacrum Romanum Imperium Nationis Germanicae).
Sonntag, 9. Juni 2013
Dienstag, 21. Mai 2013
WEINHEIMER KIRCHENBUCH: MEINE VORFAHREN 3 (mütterlicherseits)
1.) Anna Margaretha Rutz: 1794-1860 und Georg Adam Hopp: 1792-1866 (Sohn von Peter Hopp und Kath. Marg. Friedrich)
2.) Eltern:
Joh. Leonard Rutz: 1764-1839 und Maria Eva Metz: 1770-1842
3.) Eltern:
Joh. Leonard Rutz: 1730-1787 und Anna Maria Marx: ca. 1742-1794
Johann Stefan Metz d. J.: 1740-1809 und Maria Steinle: 1744-1814
4.) Eltern:
Hans Phil. Rutz d. J.: ab 1742 d. Ä.: 1701-1761 und Anna Kath. Kraft
Georg Marx: 1654 (?)-142 und Anna Barb. Fehmann (?)
5.) Eltern:
Valentin Rutz d. J.: ca. 1655/ 60-1707 und Anna Bechthold aus Brensbach: ca. 1659/ 60-1726
Heinrich Kraft: ca. 1676-1729 (Küfermeister) und Anna Barb. Wolf: 1673-1741
---
Rutz: Eine der ältesten Weinheimer Familien, schon 1494 und 1439 wird im "Registrum exaccionis" eine Else Rutzin genannt.
1563: Wenzel Rutz: Ratsverwandter
1592-1600: Peter Rutz: Ratsverwandter
1592: Ratsbürgermeister
---
R. F.
1.) Anna Margaretha Rutz: 1794-1860 und Georg Adam Hopp: 1792-1866 (Sohn von Peter Hopp und Kath. Marg. Friedrich)
2.) Eltern:
Joh. Leonard Rutz: 1764-1839 und Maria Eva Metz: 1770-1842
3.) Eltern:
Joh. Leonard Rutz: 1730-1787 und Anna Maria Marx: ca. 1742-1794
Johann Stefan Metz d. J.: 1740-1809 und Maria Steinle: 1744-1814
4.) Eltern:
Hans Phil. Rutz d. J.: ab 1742 d. Ä.: 1701-1761 und Anna Kath. Kraft
Georg Marx: 1654 (?)-142 und Anna Barb. Fehmann (?)
5.) Eltern:
Valentin Rutz d. J.: ca. 1655/ 60-1707 und Anna Bechthold aus Brensbach: ca. 1659/ 60-1726
Heinrich Kraft: ca. 1676-1729 (Küfermeister) und Anna Barb. Wolf: 1673-1741
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Rutz: Eine der ältesten Weinheimer Familien, schon 1494 und 1439 wird im "Registrum exaccionis" eine Else Rutzin genannt.
1563: Wenzel Rutz: Ratsverwandter
1592-1600: Peter Rutz: Ratsverwandter
1592: Ratsbürgermeister
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R. F.
KIRCHENBUCH WEINHEIM/ BERGSTRASSE: MEINE VORFAHREN 2 (mütterlicherseits)
Vorfahren meiner Urgroßmutter Elisabetha Heinzelbecker: 23. 12. 1893 (Weinheim)-16. 1. 1913 (Heidelberg)
(s. auch Teil 1)
1.) ihr Vater:
Georg Heinzelbecker: 1856-1900
2.) dessen Eltern:
Friedrich Heinzelbecker: 1824-1910 und Rosina Dorothea Michel: 1824-1878
3.) Eltern:
Georg Heinzelbecker: 1765-1841 und Maria Eva Heckmann: 1791-1825
Heinrich Michel: 1777-1846 und Katharina Elisabet Reinig: 1786-1854
(Geschwister (?) von Georg: Anna Barbara: 1759 Heirat mit Christian Geissinger, Dragoner im Gräfl. Leiningischen Regiment; 1776 (?); Jakob: 1o. Füsilierregiment, Donauwörth (?)
4.) Eltern:
Johannes Heinßelbecker/ Heintzelbecker: 1730-1767 und Anna Maria Keck: 1731-1797 (Zuordnung nicht ganz klar!)
Peter Heckmann: 1764-1834 und Maria Apollonia Zollikofer: ca. 1767-1841 (Wattenheim; Pfalz; Weinheim)
5.) Eltern:
Johann Jakob Heinzelbecker: um 1698-1769 und Anna Maria Bär: 1698-1740
Philipp Keck: 1703-1779(Maurermeister) und Anna Maria Kreßmann: 1698-1771
Leonard Heckmann: ca. 1728-ca. 1767, Eiterbach und Maria Barbara Lautenschläger: 1725
6.) Eltern:
Hans Peter Heintzelbecker: ca. 1668-1729 und Anna Maria N. N.: 1665-1733
Hans Peter Bäär: ca. 1669-1750 und Anna Margaretha Pabst: ca. 1663-1735; Tochter von Hans Pabst, Bürger und "Sechser" in Weinheim.
Jakob Keck: ca. 1665-1760 und ?
Johannes Lautenschläger: 1686-1752 und Anna Catharina Scharmann: um 1698 (1686: Bürgerannahme des Hans Martin Scharmann während des pfälz. Erbfolgekrieges)
7.) Eltern von Hans Peter Bäär:
Georg (Jörg) Bär d. J.: gest. vor 1695 und Anna Rosina N. N.; 2. Ehe ca. 1688.
dessen Vater:
Georg Bär d. Ä.: gest 1704 (Wächter; Hesser?); Eltern wahrscheinl.: Georg Bär aus Erlenbach
(Bistum Mainz 1625 und Margarethe Anthes ?)
---
Weitere Personen, die ich nicht mehr genau zuordnen kann:
Margarethe Mittermeyer: Hochzeit 1691
Christmann/ Greßmann; Eltern: Georg Greßmann: 1666 und Elisabeth, Witwe des Michael Leist
---
Vermutlich lebte ein 2. (?) Joh. Jak. Bär in Weinheim, ein Schweizer Einwanderer, der 1698 das Bürgerrecht erhielt.
1698: Jac. Backi aus Ambri/ Schweiz, Fuhrknecht, meldet sich um das Bürgerrecht. Dieser Jac. Bächi/ Becke aus Embry heiratete wohl 1691 Margaretha Mittermeyer.
Stammvater ist Hans Jacob Bär d. Ä. (Beer), der 1684 über die Psalmen geprüft wurde und 1692 ein Pferd stellen mußte.
("Ein Königreich für ein Pferd!")
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R. F.
Vorfahren meiner Urgroßmutter Elisabetha Heinzelbecker: 23. 12. 1893 (Weinheim)-16. 1. 1913 (Heidelberg)
(s. auch Teil 1)
1.) ihr Vater:
Georg Heinzelbecker: 1856-1900
2.) dessen Eltern:
Friedrich Heinzelbecker: 1824-1910 und Rosina Dorothea Michel: 1824-1878
3.) Eltern:
Georg Heinzelbecker: 1765-1841 und Maria Eva Heckmann: 1791-1825
Heinrich Michel: 1777-1846 und Katharina Elisabet Reinig: 1786-1854
(Geschwister (?) von Georg: Anna Barbara: 1759 Heirat mit Christian Geissinger, Dragoner im Gräfl. Leiningischen Regiment; 1776 (?); Jakob: 1o. Füsilierregiment, Donauwörth (?)
4.) Eltern:
Johannes Heinßelbecker/ Heintzelbecker: 1730-1767 und Anna Maria Keck: 1731-1797 (Zuordnung nicht ganz klar!)
Peter Heckmann: 1764-1834 und Maria Apollonia Zollikofer: ca. 1767-1841 (Wattenheim; Pfalz; Weinheim)
5.) Eltern:
Johann Jakob Heinzelbecker: um 1698-1769 und Anna Maria Bär: 1698-1740
Philipp Keck: 1703-1779(Maurermeister) und Anna Maria Kreßmann: 1698-1771
Leonard Heckmann: ca. 1728-ca. 1767, Eiterbach und Maria Barbara Lautenschläger: 1725
6.) Eltern:
Hans Peter Heintzelbecker: ca. 1668-1729 und Anna Maria N. N.: 1665-1733
Hans Peter Bäär: ca. 1669-1750 und Anna Margaretha Pabst: ca. 1663-1735; Tochter von Hans Pabst, Bürger und "Sechser" in Weinheim.
Jakob Keck: ca. 1665-1760 und ?
Johannes Lautenschläger: 1686-1752 und Anna Catharina Scharmann: um 1698 (1686: Bürgerannahme des Hans Martin Scharmann während des pfälz. Erbfolgekrieges)
7.) Eltern von Hans Peter Bäär:
Georg (Jörg) Bär d. J.: gest. vor 1695 und Anna Rosina N. N.; 2. Ehe ca. 1688.
dessen Vater:
Georg Bär d. Ä.: gest 1704 (Wächter; Hesser?); Eltern wahrscheinl.: Georg Bär aus Erlenbach
(Bistum Mainz 1625 und Margarethe Anthes ?)
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Weitere Personen, die ich nicht mehr genau zuordnen kann:
Margarethe Mittermeyer: Hochzeit 1691
Christmann/ Greßmann; Eltern: Georg Greßmann: 1666 und Elisabeth, Witwe des Michael Leist
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Vermutlich lebte ein 2. (?) Joh. Jak. Bär in Weinheim, ein Schweizer Einwanderer, der 1698 das Bürgerrecht erhielt.
1698: Jac. Backi aus Ambri/ Schweiz, Fuhrknecht, meldet sich um das Bürgerrecht. Dieser Jac. Bächi/ Becke aus Embry heiratete wohl 1691 Margaretha Mittermeyer.
Stammvater ist Hans Jacob Bär d. Ä. (Beer), der 1684 über die Psalmen geprüft wurde und 1692 ein Pferd stellen mußte.
("Ein Königreich für ein Pferd!")
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R. F.
KIRCHENBUCH WEINHEIM AN DER BERGSTRASSE: MEINE VORFAHREN 1 (mütterlicherseits)
1.) Mutter: Irene Kath. Schmitt: 1940-
2.) Großvater:
Georg Schmitt: geb. 1908 (s. auch Kirchenbuch Hofheim)
3.) dessen Eltern:
Nikolaus Schmitt: 1876-1969; Oberflockenbach (2. Ehe: Johanna Binehaus: 1878-1958) und Elisabetha Heinzelbecker: 1883-1913
4.) deren Mutter:
Margaretha Hopp: 1857-1884
5.) deren Eltern:
Lambert Hopp: 1828 und Anna Rosina Metz: 1831-1907
6.) Eltern:
Georg Adam Hopp und Anna Margaretha Rutz: 1794-1866
Johann Georg II. Metz: 1793-? und Anna Katharina Pflaum: 1794-1859
7.) Eltern
(...)
(...)
Joh. Adam Metz: 1761-1813 (Kirchenvorsteher) und Maria EvaPulvermacher: 1761-1813
Johann Adam Pflaum: 1751-1829 und Anna Margaretha Vehmann (Maria Marg.)
7.) Eltern:
(Lücke)
Joh. Georg Metz: 1733-1795 und Maria Barbara Pulvermacher: 1733-1806
Joh. Adam Pulvermacher: 1736-1806 und Maria Margaretha Bayer: 1739-1814
8.)
(Lücke)
Joh. Adam Metz: 1696-1775 und Anna Catharina Charitas Vock
(...)
Joh. Jakob Pulvermacher: 1701-1774 und Susanne Hopp: 1706-1761
9.) Eltern:
Hans Georg Metz: um 1659-1736 und Anna N.N. (=nomen nescio): ca. 1668-1736
Joh. Vock der Junge: 1661-1712; Heppenheim und Maria Margaretha Lormann: 1665-1746;Laudenbach
Hans Adan Pulvermacher: ca. 1668-1722; Lützelsachsen und Anna Justina N. N.: um 1664/ 5
10.) Eltern:
Hans Philipp Metz und Maria Schwab: gest. nach 1679 (der älteste der Fam.: Phil. Metz: 1608 Ehevertag mit Brigitta Fegmist)
ihr Vater: Hans Schwab: 1628 (Kirchenpfleger)
Hans Vock der Alte: gest nach 1690; 1674 Ratsverwandter; 1678 Ratsbürgermeister (später erblindet) und Margaretha Nack (Eltern: Marx Nack: vor 1672; Heppenheim (Metzger und Ratsverwandter) und Cath. N. N.; Eheschließung vor 1619 ?)
Adam Lohrmann: 1640-vor 1694; Laudenbach; Heppenheim (Küfermeister) und Barbara Wolf: gest. 1669 (?); Tochter von Phil. Wolf: gest vor 1660
Eltern von Adam: Marx/ Markus Lohrmann: ca. 1609-vor 1676 (Schneidermeister); Sohn von Christoph Lohrmann: erwaähnt um 1623/26; geb. um 1580 und Anna N. N.
Martin Pulvermacher: Lützelsachsen und Anna Heckmann: 1651 ?; 2. Ehe: Margaretha Fischer; Tochter von Andreas Fischer: 1634; Pfahlheim, Ellwangen
---
R. F.
1.) Mutter: Irene Kath. Schmitt: 1940-
2.) Großvater:
Georg Schmitt: geb. 1908 (s. auch Kirchenbuch Hofheim)
3.) dessen Eltern:
Nikolaus Schmitt: 1876-1969; Oberflockenbach (2. Ehe: Johanna Binehaus: 1878-1958) und Elisabetha Heinzelbecker: 1883-1913
4.) deren Mutter:
Margaretha Hopp: 1857-1884
5.) deren Eltern:
Lambert Hopp: 1828 und Anna Rosina Metz: 1831-1907
6.) Eltern:
Georg Adam Hopp und Anna Margaretha Rutz: 1794-1866
Johann Georg II. Metz: 1793-? und Anna Katharina Pflaum: 1794-1859
7.) Eltern
(...)
(...)
Joh. Adam Metz: 1761-1813 (Kirchenvorsteher) und Maria EvaPulvermacher: 1761-1813
Johann Adam Pflaum: 1751-1829 und Anna Margaretha Vehmann (Maria Marg.)
7.) Eltern:
(Lücke)
Joh. Georg Metz: 1733-1795 und Maria Barbara Pulvermacher: 1733-1806
Joh. Adam Pulvermacher: 1736-1806 und Maria Margaretha Bayer: 1739-1814
8.)
(Lücke)
Joh. Adam Metz: 1696-1775 und Anna Catharina Charitas Vock
(...)
Joh. Jakob Pulvermacher: 1701-1774 und Susanne Hopp: 1706-1761
9.) Eltern:
Hans Georg Metz: um 1659-1736 und Anna N.N. (=nomen nescio): ca. 1668-1736
Joh. Vock der Junge: 1661-1712; Heppenheim und Maria Margaretha Lormann: 1665-1746;Laudenbach
Hans Adan Pulvermacher: ca. 1668-1722; Lützelsachsen und Anna Justina N. N.: um 1664/ 5
10.) Eltern:
Hans Philipp Metz und Maria Schwab: gest. nach 1679 (der älteste der Fam.: Phil. Metz: 1608 Ehevertag mit Brigitta Fegmist)
ihr Vater: Hans Schwab: 1628 (Kirchenpfleger)
Hans Vock der Alte: gest nach 1690; 1674 Ratsverwandter; 1678 Ratsbürgermeister (später erblindet) und Margaretha Nack (Eltern: Marx Nack: vor 1672; Heppenheim (Metzger und Ratsverwandter) und Cath. N. N.; Eheschließung vor 1619 ?)
Adam Lohrmann: 1640-vor 1694; Laudenbach; Heppenheim (Küfermeister) und Barbara Wolf: gest. 1669 (?); Tochter von Phil. Wolf: gest vor 1660
Eltern von Adam: Marx/ Markus Lohrmann: ca. 1609-vor 1676 (Schneidermeister); Sohn von Christoph Lohrmann: erwaähnt um 1623/26; geb. um 1580 und Anna N. N.
Martin Pulvermacher: Lützelsachsen und Anna Heckmann: 1651 ?; 2. Ehe: Margaretha Fischer; Tochter von Andreas Fischer: 1634; Pfahlheim, Ellwangen
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R. F.
HOFHEIM IM RIED: EVANGELISCHES KIRCHENBUCH: MEINE VORFAHREN (mütterlicherseits)
Jeder historisch und philosophisch denkende Mensch stellt sich die Frage: Woher komme ich und wohin gehe ich? Antwort: Wir kommen aus dem Nichts, und wir gehen ins Nichts.
Dennoch ist es möglich, ein klein wenig das Dunkel aufzuhellen. Ich habe daher vor ca. 10 Jahren das alte, evangelische Kirchenbuch von Hofheim/ Ried studiert, um etwas über meine Vorfahren zu erfahren. Dies geschah aus rein historischer Neugier und nicht etwa deswegen, um auf illustre Persönlichkeiten zu stoßen. Die meisten Menschen damals waren einfache Menschen, die bürgerliche Berufe ausübten, auf dem Feld arbeiteten oder nur Tagelöhner waren.
1.) Eltern:
Irene Katharina Schmitt: 1940-
Arno Ludwig Fillinger: 1937-; Mannheim/ Sandhofen
2.) Großeltern:
Barbara Rothenhäuser: 1904-1977
Georg Nikolaus Schmitt: 1908-1992; Weinheim
3.) Eltern von Barbara:
Barbara Lösch: 1877-?
Nikolaus Rothenhäuser II.: 1879-1956
4.) deren Eltern:
Katharina Barthule: 1841-1902 und Johannes Lösch: 1839-1892
Christina Sauer: 1839/ 40 (?)-1921 und Nikolaus Rothenhäuser: 1839-1914
5.) deren Eltern:
Christina Johannes: 1807-? und Johann Wendel Bartule: 1808-?
Philippina Dieter und Daniel Lösch
Christina Menger: 1808-? und Karl (Carl) Ludwig Sauer I.: 1804-1869 (Schuhmachermeister)
Eva Katharina Schma(h)l: 1799-? und Philipp K (c)aspar Rothenhöäuser: 1801-1860 (Wirt)
6.) deren Eltern:
Anna Margareta Müller (Witwe von Jakob M.; geb. Rhein): 1772-? und Johannes Caspar Johannes (sic!): 1763-1841 (Schöffe)
Eva Eberts: 1770-? und Johannes Jakob Bartulé: 1774-?
Peter Dieter: ca. 1770-? (Leinwebermeister) und Philippina Lösch
Katharina Knaub (?) und Johannes Lösch
Eva Cathaina Griesheimer: Lampertheim und Johannes Peter Menger I.: 1779-1842
Anna Maria Lohrbächer: 1779-1817 und Erasmus Sauer: 1781-1838
Katharina Barbara Weingärtner: 1768-1816; Nordheim und Philipp Schmal: 1760-1832 (Metzgermeister)
Anna Margaretha Keil: 1760-1828; Lampertheim und Philipp Rothenhäuser/ Rothenhaus: 1766-1801
7.) deren Eltern:
Anna Maria N. (?): ca. 1727-1786 und Heinrich Rhein: ca. 1735-1795; Bobstadt
Anna Margaretha Drucktenhengst und Adam Johannes
Maria Blandina Lommel: ?-1816; Nordheim und Georg Conrad Eberts
Anna Maria Wetzel und Johannes Valentin Barthulé: 1742-1786
(...)
(...)
(...)
(...)
? und Georg Griesheimer: Lampertheim
Maria Elisabetha Ferbert (Witwe von Joh. Peter Ferbert) und Johannes Georg Menger (Hochzeit nach 1779 ?)
Barbara Graber(in): 1750-? und Johann Heinrich Lohrbächer
Anna Margaretha Urich und Johannes Peter Sauer: Hochzeit: 1764 (Schuhmachermeister)
(...)
? und Johannes Karl Schmal: Pfiffligheim
Eva Christmann: 17 (?)-? und Joannes Nikolaus Keil: 17 (?)-?; Lampertheim
Anna Margaretha Sauer: 1739-1818 und Casimir Rodenhaus: 1736-1815
8.) deren Eltern:
(...)
(...)
Maria Barbara ? und Nicolaus Drucktenhengst
(...)
(...)
Anna Margaretha ? (oder Christina?) und Wendel Eberts: Worms (hochfürstlicher Schultheiß)/ Johannes Eberts
Cath. N. oder Catharina Reysel: ca. 1729 oder 1719-1749 und Johann Georg Wet(zel): 1716-1752
Anna Catharina Lindemann: 1718-? und Johannes Jakob Barthulé: Hochzeit: 1736
(hier folgt eine größere Lücke)
Anna Maria ? und Casimir Graber
Anna Barbara ? und Hans Georg Lohrbächer (?)
AnnaCatharina ? und Michael Urich (Schuhmachermeister)
Elisabetha Herbert: Hochzeit: 1764 und Jakob Sauer
(Lücke)
Anna Elisabetha Weigand und Johann Jakob Sauer
Elisabetha Wetzel: 1704-1778 und Anton Rothenhaus: 1702-1784 (Eschau bei Aschaffenburg)
9.) deren Eltern:
(größere Lücke)
A. M. N. ? und Andreas Reysel (Heuchelheim)
Anna Maria Herbert (Witwe von Hanß Jakob Herbert) und Joh. Wendel Wetzel
Ottilie N. und Paul Lindemann
Anna Maria Trucktenhengst: um 1669-1700 (gest. im Kindbett) und Johannes Barthule=Johannes Bartholé (?): um 1665-1750=Johannes Berthulé (?): Hochzeit: 1698 (aus Mutterstadt)
dessen Vater: Andreas Berthulé: um 1635 (Mutterstadt)
(größere Lücke)
? und Valentin Herbert
Anna Catharina (?) und Michael ?
(größere Lücke)
Anna Margaretha Sauer: 1669-1739 und Hans Michael Wetzel: um 1666-1741 (Gerichtsschöffe)
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Mehr konnte ich nicht finden! Ich danke Herrn Heim (?) aus Hofheim (Heimatforscher) und Herrn Jos. Bauer aus Nordheim (Urkundenforscher) für ihre freundliche wie selbstlose Unterstützung. Vor allem die amüsanten Begebenheiten, die Herr Bauer in alten Dokumenten fand, werden mir in Erinnerung bleiben.
---
R. F.
Jeder historisch und philosophisch denkende Mensch stellt sich die Frage: Woher komme ich und wohin gehe ich? Antwort: Wir kommen aus dem Nichts, und wir gehen ins Nichts.
Dennoch ist es möglich, ein klein wenig das Dunkel aufzuhellen. Ich habe daher vor ca. 10 Jahren das alte, evangelische Kirchenbuch von Hofheim/ Ried studiert, um etwas über meine Vorfahren zu erfahren. Dies geschah aus rein historischer Neugier und nicht etwa deswegen, um auf illustre Persönlichkeiten zu stoßen. Die meisten Menschen damals waren einfache Menschen, die bürgerliche Berufe ausübten, auf dem Feld arbeiteten oder nur Tagelöhner waren.
1.) Eltern:
Irene Katharina Schmitt: 1940-
Arno Ludwig Fillinger: 1937-; Mannheim/ Sandhofen
2.) Großeltern:
Barbara Rothenhäuser: 1904-1977
Georg Nikolaus Schmitt: 1908-1992; Weinheim
3.) Eltern von Barbara:
Barbara Lösch: 1877-?
Nikolaus Rothenhäuser II.: 1879-1956
4.) deren Eltern:
Katharina Barthule: 1841-1902 und Johannes Lösch: 1839-1892
Christina Sauer: 1839/ 40 (?)-1921 und Nikolaus Rothenhäuser: 1839-1914
5.) deren Eltern:
Christina Johannes: 1807-? und Johann Wendel Bartule: 1808-?
Philippina Dieter und Daniel Lösch
Christina Menger: 1808-? und Karl (Carl) Ludwig Sauer I.: 1804-1869 (Schuhmachermeister)
Eva Katharina Schma(h)l: 1799-? und Philipp K (c)aspar Rothenhöäuser: 1801-1860 (Wirt)
6.) deren Eltern:
Anna Margareta Müller (Witwe von Jakob M.; geb. Rhein): 1772-? und Johannes Caspar Johannes (sic!): 1763-1841 (Schöffe)
Eva Eberts: 1770-? und Johannes Jakob Bartulé: 1774-?
Peter Dieter: ca. 1770-? (Leinwebermeister) und Philippina Lösch
Katharina Knaub (?) und Johannes Lösch
Eva Cathaina Griesheimer: Lampertheim und Johannes Peter Menger I.: 1779-1842
Anna Maria Lohrbächer: 1779-1817 und Erasmus Sauer: 1781-1838
Katharina Barbara Weingärtner: 1768-1816; Nordheim und Philipp Schmal: 1760-1832 (Metzgermeister)
Anna Margaretha Keil: 1760-1828; Lampertheim und Philipp Rothenhäuser/ Rothenhaus: 1766-1801
7.) deren Eltern:
Anna Maria N. (?): ca. 1727-1786 und Heinrich Rhein: ca. 1735-1795; Bobstadt
Anna Margaretha Drucktenhengst und Adam Johannes
Maria Blandina Lommel: ?-1816; Nordheim und Georg Conrad Eberts
Anna Maria Wetzel und Johannes Valentin Barthulé: 1742-1786
(...)
(...)
(...)
(...)
? und Georg Griesheimer: Lampertheim
Maria Elisabetha Ferbert (Witwe von Joh. Peter Ferbert) und Johannes Georg Menger (Hochzeit nach 1779 ?)
Barbara Graber(in): 1750-? und Johann Heinrich Lohrbächer
Anna Margaretha Urich und Johannes Peter Sauer: Hochzeit: 1764 (Schuhmachermeister)
(...)
? und Johannes Karl Schmal: Pfiffligheim
Eva Christmann: 17 (?)-? und Joannes Nikolaus Keil: 17 (?)-?; Lampertheim
Anna Margaretha Sauer: 1739-1818 und Casimir Rodenhaus: 1736-1815
8.) deren Eltern:
(...)
(...)
Maria Barbara ? und Nicolaus Drucktenhengst
(...)
(...)
Anna Margaretha ? (oder Christina?) und Wendel Eberts: Worms (hochfürstlicher Schultheiß)/ Johannes Eberts
Cath. N. oder Catharina Reysel: ca. 1729 oder 1719-1749 und Johann Georg Wet(zel): 1716-1752
Anna Catharina Lindemann: 1718-? und Johannes Jakob Barthulé: Hochzeit: 1736
(hier folgt eine größere Lücke)
Anna Maria ? und Casimir Graber
Anna Barbara ? und Hans Georg Lohrbächer (?)
AnnaCatharina ? und Michael Urich (Schuhmachermeister)
Elisabetha Herbert: Hochzeit: 1764 und Jakob Sauer
(Lücke)
Anna Elisabetha Weigand und Johann Jakob Sauer
Elisabetha Wetzel: 1704-1778 und Anton Rothenhaus: 1702-1784 (Eschau bei Aschaffenburg)
9.) deren Eltern:
(größere Lücke)
A. M. N. ? und Andreas Reysel (Heuchelheim)
Anna Maria Herbert (Witwe von Hanß Jakob Herbert) und Joh. Wendel Wetzel
Ottilie N. und Paul Lindemann
Anna Maria Trucktenhengst: um 1669-1700 (gest. im Kindbett) und Johannes Barthule=Johannes Bartholé (?): um 1665-1750=Johannes Berthulé (?): Hochzeit: 1698 (aus Mutterstadt)
dessen Vater: Andreas Berthulé: um 1635 (Mutterstadt)
(größere Lücke)
? und Valentin Herbert
Anna Catharina (?) und Michael ?
(größere Lücke)
Anna Margaretha Sauer: 1669-1739 und Hans Michael Wetzel: um 1666-1741 (Gerichtsschöffe)
---
Mehr konnte ich nicht finden! Ich danke Herrn Heim (?) aus Hofheim (Heimatforscher) und Herrn Jos. Bauer aus Nordheim (Urkundenforscher) für ihre freundliche wie selbstlose Unterstützung. Vor allem die amüsanten Begebenheiten, die Herr Bauer in alten Dokumenten fand, werden mir in Erinnerung bleiben.
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R. F.
Donnerstag, 16. Mai 2013
DIE ALTSÄCHSISCHEN ZAHLWÖRTER: ARMINIUS ZÄHLT DIE TOTEN RÖMER
Stellvertretend für das WESTGERMANISCHE, das fast nur erschlossen werden kann, steht das ALTSÄCHSISCHE.
Vermutlich stand das WESTGERMANISCHE dem ALTSÄCHISCHEN sehr nahe. Unser großer "Volkshero" ARMINIUS könnte also so ähnlich gesprochen haben.
Wichtig in jeder Sprache ist, daß man wenigstens auf 10 zählen kann. Wieviele Schüler machen Abitur und können nicht auf Lateinisch bis 10 zählen, geschweige denn bis 20. "Traurig, traurig, traurig", würde jetzt Theo Lingen sagen. Wie wollten solche Schüler denn im alten Rom z.B. 20 Bananen bestellen?
Daß solche angeblichen Nebensächlichkeiten wie die Zahlen im Lateinunterricht nicht gelehrt werden, zeigt nur, wie ungründlich vorgegangen wird und wie wenig Latein als eine richtige Sprache behandelt wird! Traurig, traurig, traurig! (s.o.)
Die ZAHLEN:
unus, a, um=en
duo, duae, duo=twe
tres, tria=thrie
quattuor=fiwar/ fior
quinque=fif
sex=sehs
septem=sibun
octo=ahto
novem=nigun
decem=tehan
undecim=ellevan
duodecim=twelif
tredecim=dritehan
Die Zahlen von 13-19 werden mit "tehan" (ahd. zehan) komponiert!
viginti=twentig
triginta=thritig
quadraginta=fiwartig
quinquaginta=fiftig
---
"Ich möchte 20 Bananen" heißt auf Latein "Viginti musas paradisicas velim" oder so.
ARMINIUS zählte also die toten Römer etwa so: en, twe, thrie, fior...fiund (Feinde)
---
Lernt Altsächsisch und ihr könntet euch mit ARMINIUS unterhalten.
---
The SIR
Stellvertretend für das WESTGERMANISCHE, das fast nur erschlossen werden kann, steht das ALTSÄCHSISCHE.
Vermutlich stand das WESTGERMANISCHE dem ALTSÄCHISCHEN sehr nahe. Unser großer "Volkshero" ARMINIUS könnte also so ähnlich gesprochen haben.
Wichtig in jeder Sprache ist, daß man wenigstens auf 10 zählen kann. Wieviele Schüler machen Abitur und können nicht auf Lateinisch bis 10 zählen, geschweige denn bis 20. "Traurig, traurig, traurig", würde jetzt Theo Lingen sagen. Wie wollten solche Schüler denn im alten Rom z.B. 20 Bananen bestellen?
Daß solche angeblichen Nebensächlichkeiten wie die Zahlen im Lateinunterricht nicht gelehrt werden, zeigt nur, wie ungründlich vorgegangen wird und wie wenig Latein als eine richtige Sprache behandelt wird! Traurig, traurig, traurig! (s.o.)
Die ZAHLEN:
unus, a, um=en
duo, duae, duo=twe
tres, tria=thrie
quattuor=fiwar/ fior
quinque=fif
sex=sehs
septem=sibun
octo=ahto
novem=nigun
decem=tehan
undecim=ellevan
duodecim=twelif
tredecim=dritehan
Die Zahlen von 13-19 werden mit "tehan" (ahd. zehan) komponiert!
viginti=twentig
triginta=thritig
quadraginta=fiwartig
quinquaginta=fiftig
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"Ich möchte 20 Bananen" heißt auf Latein "Viginti musas paradisicas velim" oder so.
ARMINIUS zählte also die toten Römer etwa so: en, twe, thrie, fior...fiund (Feinde)
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Lernt Altsächsisch und ihr könntet euch mit ARMINIUS unterhalten.
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The SIR
Samstag, 20. April 2013
NARRATIO DE MONACHO MALO
Monachus malus in claustro habitat.
Der böse Mönch lebt im Kloster.
Ibi quoque multi fratres boni et pii sunt.
Dort sind auch (gibt es) viele gute und fromme Brüder.
Boni fratres multum orant et laborant.
Die guten Brüder beten und arbeiten viel.
Saepe scripturam legunt.
Oft lesen sie die Schrift.
Etiam in refectorio praescriptiones sanctae scripturae ad maiorem Dei gloriam leguntur.
Auch im Refektorium werden die Vorschriften der heiligen Schrift zur höheren Ehre Gottes gelesen.
Inter cenam atque lectiones monachus malus cogitationes incastas habet.
Zwischen Essen und Lesungen hat der böse Mönch unkeusche Gedanken.
Saepe enim eum diabolus temptat.
Oft versucht ihn nämlich der Teufel.
Itaque fratres valde pro eo et salute eius orant.
Daher beten die Brüder sehr für ihn und seine Rettung.
Monachus malus libros ex bibliotheca furatur, ut eos vendat.
Der böse Mönch stiehlt Bücher aus der Bibliothek, um diese zu verkaufen.
Deinde vinum emit.
Darauf kauft er Wein.
Frater: Ubi est Summam Theologicam?
Bruder: Wo ist die "Summe der Theologie"?
Confrater: Nescio, nonne hic est?
Mitbruder: Ich weiß nicht, ist sie etwa nicht hier?
Frater: Videtur, ut non.
Bruder: Es scheint, daß nicht.
Confrater: Sed ubinam est? Quis eam habet?
Mitbruder: Aber wo ist sie denn? Wer hat sie?
Frater: Spiritus impurus hoc fecit. Oremus.
Bruder: Der unreine Geist hat dies gemacht. Wir wollen beten.
Fratres nesciunt monachum malum SUMMAM SANCTI THOMAE AQUINATIS furatum esse vinum emendi causa.
Die Brüder wissen nicht, daß der böse Mönch die SUMME des HEILIGEN THOMAS VON AQUIN gestohlen hat, um Wein zu kaufen.
Interea iste in cella sua sedet, ridet, potat, cantatque.
Inzwischen sitzt dieser in seiner Zelle, lacht, trinkt und singt.
Quid fratres boni faceren possunt?
Was können die guten Brüder tun?
Quid faciant?
Was sollen sie tun?
a) magis orare
a) mehr beten
b) visitationem claustri petere
b) um eine Visitation des Klosters bitten
c) monachum malum in custodia claustrali tenere
c) den bösen Mönch in Klosterhaft nehmen
d) monacho malo veniam dare et pro anima eius or perpetue ("incessabiliter"?) orare
d) dem bösen Mönch verzeihen und für seine Seele unaufhörlich beten
Hic narratio (historia) de monacho malo finit.
Hier endet die Geschichte vom bösen Mönch.
---
SIR R
Monachus malus in claustro habitat.
Der böse Mönch lebt im Kloster.
Ibi quoque multi fratres boni et pii sunt.
Dort sind auch (gibt es) viele gute und fromme Brüder.
Boni fratres multum orant et laborant.
Die guten Brüder beten und arbeiten viel.
Saepe scripturam legunt.
Oft lesen sie die Schrift.
Etiam in refectorio praescriptiones sanctae scripturae ad maiorem Dei gloriam leguntur.
Auch im Refektorium werden die Vorschriften der heiligen Schrift zur höheren Ehre Gottes gelesen.
Inter cenam atque lectiones monachus malus cogitationes incastas habet.
Zwischen Essen und Lesungen hat der böse Mönch unkeusche Gedanken.
Saepe enim eum diabolus temptat.
Oft versucht ihn nämlich der Teufel.
Itaque fratres valde pro eo et salute eius orant.
Daher beten die Brüder sehr für ihn und seine Rettung.
Monachus malus libros ex bibliotheca furatur, ut eos vendat.
Der böse Mönch stiehlt Bücher aus der Bibliothek, um diese zu verkaufen.
Deinde vinum emit.
Darauf kauft er Wein.
Frater: Ubi est Summam Theologicam?
Bruder: Wo ist die "Summe der Theologie"?
Confrater: Nescio, nonne hic est?
Mitbruder: Ich weiß nicht, ist sie etwa nicht hier?
Frater: Videtur, ut non.
Bruder: Es scheint, daß nicht.
Confrater: Sed ubinam est? Quis eam habet?
Mitbruder: Aber wo ist sie denn? Wer hat sie?
Frater: Spiritus impurus hoc fecit. Oremus.
Bruder: Der unreine Geist hat dies gemacht. Wir wollen beten.
Fratres nesciunt monachum malum SUMMAM SANCTI THOMAE AQUINATIS furatum esse vinum emendi causa.
Die Brüder wissen nicht, daß der böse Mönch die SUMME des HEILIGEN THOMAS VON AQUIN gestohlen hat, um Wein zu kaufen.
Interea iste in cella sua sedet, ridet, potat, cantatque.
Inzwischen sitzt dieser in seiner Zelle, lacht, trinkt und singt.
Quid fratres boni faceren possunt?
Was können die guten Brüder tun?
Quid faciant?
Was sollen sie tun?
a) magis orare
a) mehr beten
b) visitationem claustri petere
b) um eine Visitation des Klosters bitten
c) monachum malum in custodia claustrali tenere
c) den bösen Mönch in Klosterhaft nehmen
d) monacho malo veniam dare et pro anima eius or perpetue ("incessabiliter"?) orare
d) dem bösen Mönch verzeihen und für seine Seele unaufhörlich beten
Hic narratio (historia) de monacho malo finit.
Hier endet die Geschichte vom bösen Mönch.
---
SIR R
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